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Häufige Fragen

Was CheeTag mit den eigenen Dateien macht, was es braucht und was noch offen ist.

Verändert CheeTag meine vorhandenen Dateien?

Im Standardmodus nicht. Die Quelle wird nur gelesen, das Ergebnis entsteht in einem neuen Ordner daneben. Wer den Platz dafür nicht hat, kann direkt im Originalordner aufräumen — dann wird nichts gelöscht, sondern in eine Ablage geschoben, und jeder Schritt steht im Journal und lässt sich zurücknehmen.

Welche Formate versteht es?

MP3, FLAC und M4A werden gelesen und getaggt. Ältere Formate wie WMA und APE werden erkannt; wie sie behandelt werden, entscheidet eine Einstellung.

Rechnet es meine Musik um?

Nein. Was FLAC ist, bleibt FLAC, was MP3 ist, bleibt MP3. Umgewandelt wird nur, wo ein Format sonst kaum ein Gerät abspielt — und auch dann nur mit Ansage.

Brauche ich Zugänge zu fremden Diensten?

Für die Erkennung über den Fingerabdruck einen kostenlosen Schlüssel von AcoustID. MusicBrainz und das Cover Art Archive brauchen keinen. Ohne Schlüssel läuft CheeTag trotzdem — nur eben ohne Fingerabdruck.

Wohin gehen meine Daten?

Nirgendwohin. Es gibt kein Konto und keine Cloud. Gefragt werden nur die Musikdienste, und zwar nach Titeln, nicht nach dir. Die Schlüssel liegen im Tresor des Betriebssystems, nicht in einer Textdatei.

Was kostet es?

Nichts. CheeTag wird kostenlos sein.

Wann kommt es?

Das steht noch nicht fest — CheeTag entsteht in der Freizeit. Wie weit es ist, sagt der Stand der Entwicklung.